+++ Lust auf ein Praktikum im Ausland? +++

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EUfit+Präsentation
Projektflyer

Persönliche Beratung unter

Tel: 02361 3021-160

E-Mail: team-eufitplus@reinit.de

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JETZT NEU: digitale Live-Infoveranstaltungen, jeweils um 11 Uhr

Freitag, den 29.01.2021
Donnerstag, den 04.02.2021
Donnerstag, den 11.02.2021
Donnerstag, den 18.02.2021
Donnerstag, den 25.02.2021

https://meet.jugendrecht.org/InformationsveranstaltungEUfit
(Anmeldung, Kamera oder Mikrofon nicht erforderlich)

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Ziel von „EUfit plus“ ist es, arbeitssuchende Jugendliche und junge Erwachsene durch einen begleiteten Auslandsaufenthalt ins europäische Ausland wie z.B Irland, Österreich, Italien etc. mit Sprachkurs und betrieblichem Praktikum in ihren Kompetenzen zu stärken und nach ihrer Rückkehr in Ausbildung/Arbeit/einen Schulabschlusskurs zu integrieren.

Das Projekt läuft vom 01.07.2015 bis zum 31.12.2021.

Teilnehmen können alle interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Kreis Recklinghausen, die mindestens 18 und maximal 26 Jahre alt sind, ALG II-Leistungen beziehen und

•   den Schulabschluss nicht geschafft haben.
•   nach dem Schulabschluss keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.
•   eine Ausbildung abgebrochen haben.
•   nach abgeschlossener Ausbildung arbeitslos sind.
•   allein erziehend sind.
•   eine Behinderung haben.

eufitplus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EUfit plus Zeitplan
2
-monatige Vorbereitung in Deutschland
•   Sprachtraining
•   interkulturellem Training
•   Teambuilding-Workshop

3-monatiger Auslandsaufenthalt
•   Wohnen bei Gastfamilien oder in Wohnungen
•   Sprachkurs an einer Sprachschule
•   betriebliches Vollzeit-/Teilzeitpraktikum mit Arbeitszeugnis (Reference)

2-monatige Nachbereitung in Deutschland
•   Nachbetreuung zur Reflexion der Zeit im Ausland
•   Einzelcoaching, Bewerbungsmanagement, Praktikum, Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit

 
Das Projekt „EUfit plus – Zukunftschancen in Europa“ wird im Rahmen der „ESF-Integrationsrichtlinie Bund, Handlungsschwerpunkt Integration durch Austausch (IdA)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.